Patienten über REHAmed

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Philip Valentin

Rückenbeschwerden, Schwindel und Kieferprobleme

Im Oktober letzen Jahres bemerkte ich bei einer Drehung im Bett ein heftiges Knacken im BWS-LWS Bereich. Da man da ja selber kaum was machen kann, habe ich mir nicht viel dabei gedacht und einfach die anfangs leichten Rückenschmerzen ignoriert. Doch für meinen Körper war die Sache anscheinend nicht "gegessen". Es folgte sehr starker Schwindel, Gangunsicherheit und zu guter letzt gesellte sich ein einseitiger Tinnitus dazu. Ich verstand die Welt nicht mehr, als dann auch noch beachtliche und sehr schmerzende Kiefergelenksprobleme hinzukamen.

Die Tatsache das weder HNO, Hausarzt noch Orthopäde helfen konnte, war sehr deprimierend. Von überall kam der Tipp Stress zu reduzieren den ich eigentlich gar nicht hatte. Ein langer Leidensweg begann, da ich hoffte, dass sich die Beschwerden von allein wieder verziehen, doch Tinnitus und Schwindel nahm zu und so landete ich total entnervt in der HNO-Klinik Marburg. Alle Untersuchungen waren ohne Befund und man vermutet ein orthopädisches Problem. Einen Orthopäden der mir weiterhelfen konnte fand ich nicht, doch ich erhielt ein Rezept mit Manueller Therapie aus Marburg. 7 Behandlungen brachten eine Besserung der Beschwerden, die jedoch nicht von Dauer waren.

Da ich nun die Richtung kannte die eine Erleichterung brachte vereinbarte ich im Rehamed Termine zur Osteopathie und wurde über etwa 3 Monate anfangs von K. Seifert und anschließend von S. Seifert erfolgreich behandelt. Meine beschwerden haben sich deutlich reduziert und der Tinnitus tritt nur noch selten auf. Ich habe zusätzlich für meine Kieferprobleme eine Aufbissschiene von ZA erhalten und hoffe bald wieder ganz beschwerdefrei zu sein. Zum letzten mal bin ich sicherlich nicht im Rehamed gewesen aber es beruhigt jemanden zu kennen der einem Helfen kann.

 

Michaela Lasic

Vielen Dank an Mischa Seifert, dank ihm geht es mir jetzt besser. Wurde auch von Arzt zu Arzt geschickt, ohne wirkliche Hilfe. Hab dann im Internet ein bischen gelesen und bin so zu Rehamed gekommen und jetzt gehts mir viel besser, danke Mischa.

Jörg Stein

Bandscheibenoperation

Nach einer Bandscheibenoperation versuchte ich durch viel Sport wie Rückenschwimmen und Physiotherapie meine belastenden Dauerschmerzen loszuwerden. Leider brachte der Sport nur wenig Linderung und auch die Physiotherapie machte die Schmerzen manchmal nur noch schlimmer.

Als ich dann von Rehamed erfuhr und mich dort behandeln ließ, ging es mir schon viel besser. Die Schmerzen nahmen stark ab und letztendlich nach intensiver 5 jähriger Behandlung, Sport und med. Muskelaufbautraining bei Rehamed schwanden dann auch meine Dauerschmerzen gänzlich, was nun auch noch nach einigen Jahren anhält. Ohne die professionelle ganzheitliche Behandlung, die super Beratung hinsichtlich rückengerechten Sportes hätte ich wahrscheinlich noch weiterhin solch extreme Rückenprobleme wie zu Beginn der Behandlung bei Reha med.

Ich habe heute nur ganz selten mal Rückenschmerzen und wenn, dann auch meist nur durch Unachtsamkeit selbst verschuldet, kann mir aber durch die vielzähligen Behandlungen, Beratungen und Ratschläge, die ich bei Rehamed erfahren habe selbst gut wieder auf die Beine helfen. Daher möchte ich mich hiermit nochmals bei dem gesamten Rehamed Team bedanken, besonders bei Sascha und Mischa Seifert!

Christina Glasebach

Einen dicken Dank an Sascha Seifert!

Ende 2005 wurde ich mit starken Rückenschmerzen in eine Orthopädieklinik eingewiesen. Die Diagnose lautete auf zwei Bandscheibenvorfälle und mir wurden die düstersten Prognosen für mein weiteres Leben prophezeit. Nach einem einwöchigen Krankenhausaufenthalt war ich physisch sowie psychisch am Ende.

Da es mir immer schlechter ging, erkundigte ich mich selbstständig nach Behandlungsalternativen. Somit kam ich vor einem guten Jahr zu Sascha Seifert. Nach nur zwei Behandlungen stellte sich schon eine deutliche Besserung meiner Beschwerden ein. Durch die Behandlung verbunden mit einer von Herrn Seifert empfohlenen Ernährungsumstellung bin ich so gut wie beschwerdefrei.

Auf diesem Wege möchte ich mich für die Hilfe von Herrn Seifert herzlich bedanken und kann ihn und seine Behandlungsmethoden nur jedem weiter empfehlen.

Hartwig Kaiser

Starke Schmerzen

Ich hatte seit 5 Wochen starke Schmerzen von der Wirbelsäule ausgehend über die Flanke zum Beckenkamm. Der Hausarzt schickte mich zum Radiologen, der zum Orthopäden, zurück zum Radiologen, MRT, Cortison-Spritzen unter CT in mehrere Nervenwurzeln, zurück zum Orthopäden mit Cortison-Spritzen in den Beckenkamm und Einrenken. Keine Linderung oder gar Besserung. Letzter Versuch: Einrenken beim Chiropraktiker, Massagen.

Während der ganzen Zeit z.T. starke Schmerzmittel, um wenigstens ein wenig schlafen zu können. Aber keine wirkliche Besserung. Ausgangspunkt war immer die Wirbelsäule, entsprechend auch die Untersuchungen und Therapieansätze.
Schließlich bekam ich einen Tip (man unterhält sich ja so gerne über Krankheiten, besonders wenn man akut unter ihnen leidet), einmal einen Osteopathen aufzusuchen. Im Internet gesucht, zufällig Herrn Seifert gefunden, glücklicherweise recht schnell einen Termin bekommen.

Erste Maßnahme: Empfehlung, für einige Zeit massiv die Ernährung umzustellen. Kein tierisches Eiweiß, keine Süßigkeiten, kein Tee, kein Kaffee, keine Vollkorn- sondern nur geschrotete Brotsorten, wenig Fett und als Käse- und Wurstersatz Brotaufstriche (Alnatura, Reformhaus) sowie kein Alkohol. Statt dessen Tees (Früchtetee usw.) Nach 3-4 Sitzungen im Wochenabstand praktisch schmerzfrei geworden. Diagnose (nach entsprechender Exploration und Anamnese): Ursache der Beschwerden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht (vorrangig) von der Wirbelsäule ausgehend, sondern im Bereich der Verdauung zu suchen.

Beeindruckt hat mich der ganzheitliche Ansatz der Behandlung und der Suche nach Erklärungen über den eigentlichen Schmerzbereich hinaus. Ich danke Herrn Seifert für seine Bemühungen und den Erfolg, mich schmezrfrei gemacht zu haben sowie die bei bei mir erreichte Bewußtseinsänderung bezüglich meiner Lebens- bzw. Ernährungsweise.

Christina Kraft

Mir geht es endlich wieder gut.

Zu verdanken habe ich das Sascha Seifert, der mich von Juni bis August als Osteopath erfolgreich behandelt hat und dem ich hiermit noch einmal ganz herzlich danken möchte.

Probleme mit meiner Schulter und der Halswirbelsäule - hinzu kommt noch ein Tinnitus - haben mich lange Zeit nicht zur Ruhe kommen lassen, geholfen haben weder Krankengymnastik noch irgendwelche Salben und Schmerzmittel. Meine Lieblingssportarten, das Tanzen und das Fahrrad fahren, konnte ich nur noch mit Schmerzen ausüben. Den Glauben an eine Besserung hatte ich schon verloren. Aber schon nach meinem ersten Gespräch mit Sascha Seifert und der Empfehlung meiner Hausärztin, hatte ich ein gutes Gefühl. Es wurde besser.

Inzwischen habe ich einen sehr schönen Fahrradurlaub an der Donau und am Neusiedler See hinter mir, in dem ich fast 700 Kilometer Fahrrad gefahren bin. Probleme hatte ich keine mehr. Dass es so bleibt, hoffe und glaube ich, denn Sascha Seifert hat mir noch gute Tipps mit auf den Weg gegeben.

Ich glaube, bei Sascha Seifert ist man in guten Händen, ich jedenfalls kann ihn nur empfehlen.

Lara Deutscher

Schmerzen im ISG-Bereich

Ich habe seit meiner Pubertät an Schmerzen im ISG-Bereich gelitten. Anfang dieses Jahres hatte ich wieder einmal eine Phase, in der ich durch kurze Blockaden kaum in der Lage war, mich zu bewegen. Zahlreiche Orthopäden waren bis heute nicht in der Lage, mir zu helfen.

Ich war sehr dankbar, durch Bekannte auf das Rehamed Zentrum zu stoßen. Die osteopathische Behandlung hat mir sehr gut getan, sodass ich behaupten kann, von meinem ISG Problem geheilt worden zu sein.

Vielen lieben Dank an Sascha Seifert. Kann ich jedem nur empfehlen.

Susanne Kuhn

Osteopathie

Nachdem ich jahrelang Rat und Hilfe bei Schulmedizinern gesucht, jedoch nicht gefunden habe, wurde mir von einer Freundin die Therapieform der Osteopathie empfohlen.

In den letzten Jahren hatte mein Körpergewicht ständig zugenommen. Darüberhinaus hatte ich Gelenkschmerzen, die seitens der Schulmedizin als Arthritis bzw. Rheumaverdacht diagnostiziert wurden. Erst durch die oesteopathische Behandlung im Hause REHAmed, verbunden mit einer Ernährungsberatung, konnte ich mein Gewicht innerhalb von 4 Monaten um ca. 15 Kilogramm reduzieren. Parallel dazu konnten durch die Behandlung meine Gelenkschmerzen deutlich reduziert werden. Nach nur 8 Behandlungen bin ich so gut wie beschwerdefrei und fühle mich wie ein neuer Mensch.

Für die hervorragende Betreuung, während der Behandlungsdauer sowie die dadurch erzielten Erfolge möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bedanken. Ich kann diese Therapieform nur weiterempfehlen.

Dieter Möller

Ernährungsumstellung & Osteopathie

Seit August 2004 bin ich bei Sascha Seifert in osteopathtischer Behandlung. Nach 3 Behandlungen ging es mir schon besser. Alle vorherigen Behandlungen wie Krankengymnastik und Muskeltraining, Salben und Schmerzmittel brachten keinen Erfolg.

Meine Beschwerden waren folgende:
1.)Gelenk- und Schulterschmerzen mit Problemen der Hals- und Lendenwirbelsäule
2.)Migräne
3.)Verdauungsstörungen mit Bauchschmerzen.

Durch weitere osteopathtischer Behandlungen und durch Ernährungsumstellung, sowie das Durchführen der Phönix-Kur fühle ich mich heute erheblich besser. Weiterer positiver Effekt: Mein Cholesterinspiegel ist in einem Jahr von 218 auf 169 gesunken.

Hiermit danke ich Herrn Sascha Seifert für seine tolle Arbeit und kann ihn nur wärmstens weiter empfehlen.

Marianne Schubert

Schulmedizin & Alternativmedizin

Klassische Vertreterin der Schulmedizin trifft auf ganzheitliche Behandlungsmethode der Alternativmedizin, oder - wie eine Kinderkrankenschwester ihre Erfahrungen mit der Osteopathie machte.

Der Begriff Osteopathie fiel zum ersten Mal im Rahmen meiner Arbeit mit schwerst schädel-hirn-geschädigten Kindern in der Frührehabilitation. Die ersten persönlichen Erfahrungen machte ich jedoch erst im Jahr 2005. Alles begann im Januar mit einem Hörsturz begleitet von einem Tinnitus, zunehmenden Spannnungskopfschmerzen, ab und an Einschlafen der Hände und einem Drehschwindel bei Lagerungswechsel im Bett nach rechts.

Nach erfolgloser Druckkammerbehandlung bekam ich den guten Tipp, dass mein Schwindel auch von der Halswirbelsäule herrühren könnte. Ich hatte ihn bisher immer auf mein Ohrenleiden zurückgeführt. Mit diesen Worten im Ohr rief ich an einem Kopfschmerztag im REHAmed an und ich hatte Sascha Seifert am Apparat. Gleich am nächsten Tag sollte ich kommen. Es erfolgte die Anamnese meiner Beschwerden und nach ganz wenigen gezielten Handgriffen hieß es: „Sie sind schief und der 3. und 4. Halswirbel sind verschoben.“

Wir verabredeten eine osteopathische Behandlung. Was kommen würde, wusste ich nicht, aber Sascha hielt mich nicht für einen „aussichtslosen Fall“. Das machte Mut! Schon während der ersten Stunde wurde jedoch klar, dass die Baustelle doch größer sein würde als ursprünglich gedacht. Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule und stressbedingte Verspannung von den inneren Organen bis zum Schädel. Ja, bisher hatte ich immer alles gut im Griff. In einer Leitungsposition ordentlich gepowert, Schichtdienste geschoben, oftmals eingesprungen, es jedem Recht machen wollen und mir viele Dinge sehr zu Herzen genommen. Von der Arbeit nach Hause und dort ging es nahtlos weiter. Zeit für mich – Fehlanzeige, hatte ich selten! Doch nun nahm sich jemand Zeit nur für mich. Und das eine ganze Stunde! Da wurden Punkte berührt, wo ich merkte, wie meine Organe zu arbeiten anfingen oder wo ich auf einmal deutlich Verspannungen spürte, die ich vorher nie wahrgenommen hatte. Der erste Weg war, dass ich zu mir selbst geführt wurde, mich selbst wahrgenommen habe. Ich fand es spannend und es machte mich auch sehr nachdenklich, wie ich es geschafft hatte, so lange meinen Körper zu ignorieren.

Jede Behandlung wurde ein Urlaub für mich, wo ich deutlich erholter, mit freiem Kopf und vor allem auch mit deutlich frei beweglicherem Kopf herauskam. Nicht immer war es ganz angenehm, doch ich merkte, dass etwas passierte. So war eine kurzzeitige Symptomverschlechterung auch nur ein Zeichen dafür, dass mein Körper auf die Behandlung reagierte. Was sehr schnell verschwand, war der Drehschwindel. Der Tinnitus verstärkte sich zunächst, wurde Intervall mäßig dann aber seltener und ist heute nach 7 Behandlungen ganz verschwunden. Auch die Kopfschmerzen sind seltener geworden und die Hände schlafen kaum noch ein. Ich merke, dass es noch einige Verspannungen im Nackenbereich gibt, bin aber froh, nun einen Stand erreicht zu haben, wo ich nur noch eine Behandlung in größeren Zeitabständen oder bei erneuter Symptomverschlechterung benötige.

Alles in allem also ein Riesenerfolg und ich hoffe, dass dieses Bewusstsein irgendwann einmal bis zu den Krankenkassen durchdringt!